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    <title>subversives Geblubber (Rubrik:Flugplatz)</title>
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    <description>Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. </description>
    <dc:publisher>fabian</dc:publisher>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-03T22:22:40Z</dc:date>
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    <title>subversives Geblubber</title>
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  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/469805/">
    <title>Flugplatz</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/469805/</link>
    <description>&lt;b&gt;&amp;Uuml;ber diese Kategorie:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Beitr&amp;auml;ge in dieser Kategorie sind alle auf der Jugendseite &quot;&lt;a href=&quot;http://tagblatt.de/index.php?nav1=Nachrichten&amp;amp;nav2=Jugendredaktion&quot;&gt;Flugplatz&lt;/a&gt;&quot; der T&amp;uuml;binger Lokalzeitung &lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.de&quot;&gt;Schw&amp;auml;bisches Tagblatt&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis M&amp;auml;rz 2004 hab ich ingesamt etwa 5 Jahre lang regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Artikel oder Partytipps f&amp;uuml;r &quot;Flugplatz&quot; geschrieben, die zum Teil hier archiviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Flugplatz-Seite sich jede Woche mit einem anderen &quot;jugendrelevanten&quot; Thema besch&amp;auml;ftigt, haben meine Artikel immer nur einen kleinen Teil der gesamten Seite ausgemacht und sind hier ohne ihren Original-Kontext vielleicht etwas uninteressant oder wirken belanglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich meine Beitr&amp;auml;ge damals einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren &amp;Ouml;ffentlichkeit bekannt machen wollte als nur den Lesern des Tagblatts, hatte ich sie in mein Weblog gestellt. Nun bleiben sie hier im Archiv, erscheinen aber nicht mehr auf der Hauptseite.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-12T20:30:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/156067/">
    <title>Lotse f&amp;uuml;r den 09. - 15. M&amp;auml;rz 2004</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/156067/</link>
    <description>Seit 1. M&amp;auml;rz sind die neuen &quot;.de&quot; Domains mit Umlauten zu haben. Wer noch eine Webadresse wie z.B. www.&amp;ouml;ko.de registrieren will, mu&amp;szlig; sich aber sputen, denn die besten Adressen d&amp;uuml;rften schon vergeben sein. Laut der deutschen Domainnamenverwaltungsstelle DENIC sind bereits 132.841 neue Umlaut-Domains registriert worden. Kaum zu glauben, da&amp;szlig; soviele sinnvolle W&amp;ouml;rter und Namen mit Umlauten m&amp;ouml;glich sind.&lt;br /&gt;
Partym&amp;auml;&amp;szlig;ig gibt es wenig Neues in T&amp;uuml;bingen: Der Zoo bietet heute bei &quot;All Mixed Up&quot; wieder alle Getr&amp;auml;nke zum halben Preis und gemischte Musik von DJ Sunstone. Der Eintritt betr&amp;auml;gt 4 &amp;#8364;.&lt;br /&gt;
Am Freitag steigt im Sudhaus ab 20 Uhr die &quot;charity jam&quot; unter dem Titel &quot;Smokin&apos; Peace&quot; mit Gruppen wie &quot;Spax&quot;, &quot;Yin &amp;amp; YanXtaz&quot;, &quot;Priority Artists&quot; und &quot;Tha Clip&quot;. Der Eintritt kostet 11 &amp;#8364;, wobei der Gewinn dieser &quot;Beatz 4 Peace&quot;-Veranstaltung einem Kinderheim in Bosnien zugute kommt.&lt;br /&gt;
Mit diesem Lotsen verabschiede ich mich von all denen, die in den letzten Jahren den Flugplatz gelesen oder sogar mitgeschrieben haben. Heute erscheint noch ein letztes Mal die 21 hinter meinem Namen, ab n&amp;auml;chstem Dienstag m&amp;uuml;&amp;szlig;te es dann schon eine 22 sein. Mein &quot;Verfallsdatum&quot; f&amp;uuml;r die Jugendseite ist damit erreicht und ich mach Platz f&amp;uuml;r neue Redakteure. Es war auf jeden Fall eine tolle und mit zahlreichen Artikeln auch produktive Zeit. Vielleicht willst DU ja auch mal unverbindlich reinschnuppern und neue Ideen in die k&amp;uuml;nftigen Seiten mit einbringen. Dann komm doch n&amp;auml;chsten Montag um halb sechs zur Redaktionssitzung ins Tagblatt und sieh selbst, ob es Dir bei uns gef&amp;auml;llt. Das war dann auch meine letzte Empfehlung, viel Spa&amp;szlig; in der neuen Woche w&amp;uuml;nscht...&lt;br /&gt;
Fabian Everding, 21</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-04T21:34:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/150778/">
    <title>Leben mit Behinderung</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/150778/</link>
    <description>&lt;i&gt;Als wir den weitl&amp;auml;ufigen Altbau der KBS (K&amp;ouml;rperbehindertenschule) betreten, merken wir gleich, das hier etwas nicht stimmt. Das ist keine normale Schule, der Gummi-Boden mit den Noppen riecht nach Krankenhaus, das Gel&amp;auml;nder an der Wand wirkt deplatziert und alles tr&amp;auml;gt auff&amp;auml;llig bunte Farben. Wie verloren f&amp;uuml;hlen wir uns in dem gro&amp;szlig;en und un&amp;uuml;bersichtlichen Geb&amp;auml;ude. Die Gr&amp;uuml;ppchen von Behinderten, die in Rollst&amp;uuml;hlen und auf gro&amp;szlig;en Dreir&amp;auml;dern an uns vorbeifahren, best&amp;auml;rken dieses Gef&amp;uuml;hl.&lt;br /&gt;
Die KBS in M&amp;ouml;ssingen und die an sie angeschlossenen Internate bilden ein kleines Universum, au&amp;szlig;erhalb der Stadt in einem Vorort gelegen und selbst dort am Rand der Siedlung erbaut. Die Menschen die hier miteinander wohnen und lernen sind behindert und kommen nur selten mit &quot;Normalen&quot; in Ber&amp;uuml;hrung. Doch was nach Ausgrenzung klingt, f&amp;uuml;hlt sich f&amp;uuml;r die Betroffenen zu unserem Erstaunen offenbar gar nicht so schlimm an. Flugplatz sprach mit Schugufa (19), J&amp;ouml;rg (17), Benjamin (19), Tatjana (18), Christopher (19) und Joel (21) von der Kunstausstellungs-AG an der KBS &amp;uuml;ber ihr allt&amp;auml;gliches Leben mit Behinderung.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatjana ist froh auf die KBS zu gehen. Seit Mai ist sie hier, davor ging sie in Vaihingen zur Schule. An der KBS f&amp;auml;llt ihr das Lernen viel leichter als an der alten Schule. Da sie aus Stuttgart kommt, wohnt sie wie die meisten ihrer Mitsch&amp;uuml;ler in einem der zur KBS geh&amp;ouml;renden Internate auf dem Gel&amp;auml;nde. Doch nicht nur wegen der Entfernung von zu Hause ist sie hier untergebracht, sie m&amp;ouml;chte gar nicht mehr zur&amp;uuml;ck. Die Eltern wohnen getrennt und wenn sie jedes zweite Wochenende und in den Ferien zu ihrem Vater nach Hause f&amp;auml;hrt, dann hat der manchmal &quot;Ausraster&quot; und schl&amp;auml;gt sie. &quot;Wenn der ausrastet kann man eigentlich nur noch fl&amp;uuml;chten&quot;, erz&amp;auml;hlt sie uns. Als sie in den Weihnachtsferien nach Hause mu&amp;szlig;te, weinte sie. Trotz der famili&amp;auml;ren Situation kann sie nicht Vollzeit im Internat bleiben, da die &quot;Restgruppe&quot; schon zu voll ist.&lt;br /&gt;
In der Restgruppe sind Sch&amp;uuml;ler wie Christoph, die gar nicht mehr nach Hause gehen und auch in den Ferien in M&amp;ouml;ssingen bleiben. Er ist aufgrund von Muskelerschlaffung ganz an den Rollstuhl gebunden und wird jedes Wochenende von seinem Vater in der Einrichtung besucht. Der Kontakt zu seinen &amp;auml;lteren Geschwistern war lange Zeit abgebrochen, doch inzwischen besuchen sie ihn manchmal. &amp;Auml;hnlich wie bei Tatjana war auch sein Vater mit der Situation &amp;uuml;berfordert und konnte nicht mit seiner Behinderung umgehen: &quot;Fr&amp;uuml;her hatte ich immer Angst, wenn ich nach Hause gekommen bin, denn mein Vater hatte auch immer Ausraster.&quot;, erinnert er sich und erkl&amp;auml;rt &quot;Ich kann mich nicht wehren. Wenn der mir irgendwas tut bin ich machtlos.&quot;&lt;br /&gt;
Die K&amp;ouml;rperbehinderten leben untereinander wie in einer gro&amp;szlig;en Familie. Sie treffen sich in ihrer Freizeit und gehen dann z.B. ins &quot;Krokodil&quot;, eine Kneipe in der N&amp;auml;he, &quot;um mal raus zu kommen&quot;. Auch das &quot;Jugendhaus M&quot; besuchten sie ein paar Mal, wobei Tatjana einwendet, sie h&amp;auml;tte soviel zu Lernen, da&amp;szlig; sie sich in ihrer freien Zeit inzwischen lieber mit Freunden trifft. Dar&amp;uuml;ber hinaus beschr&amp;auml;nkt sich der Kontakt der Sch&amp;uuml;ler zu den &quot;Normalen&quot; auf KBF-Jugendfreizeiten, die Freunde ihrer Geschwister und seltene Aktionen die gemeinsam mit Regel-Schulen durchgef&amp;uuml;hrt werden. So organisierten sie z.B. eine Ausstellung zum Thema Behinderung an der Kreuzerfeld Realschule in Rottenburg. Von den Sch&amp;uuml;lern dort wurden sie sehr positiv aufgenommen und bekamen das Angebot f&amp;uuml;r einen Tag am normalen Unterricht teilzunehmen, um sich Einblick in den normalen Schulalltag zu verschaffen.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-25T22:06:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/133439/">
    <title>Protokoll Remo Geiger, Zivildienstleistender</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/133439/</link>
    <description>Ich bin Remo Geiger und mache seit November Nachtdienst in einem Haus mit K&amp;ouml;rperbehinderten im franz&amp;ouml;sischen Viertel. Von dieser Zivi Stelle bei der KBF hab ich durch einen Freund erfahren, wobei ich auch fr&amp;uuml;her schon ab und zu als Ferienjob f&amp;uuml;r die KBF gearbeitet habe. Schon damals im Nachtdienst aber auch bei der Betreuung einer multiple Sklerose kranken Frau. Ich find den Zivildienst ganz gut und denke, da&amp;szlig; es f&amp;uuml;r jeden einmal eine gute Erfahrung sein kann sich um benachteiligte und alte Menschen zu k&amp;uuml;mmern und dabei zu sehen, da&amp;szlig; es viele gibt, denen es echt dreckig geht. Das kann jedem von uns passieren, da&amp;szlig; man in so eine Situation kommt. Ohne Zivildienst oder soziales Pflichtjahr w&amp;auml;ren viele soziale Dienste gar nicht finanzierbar, daher halte ich ein soziales Pflichtjahr f&amp;uuml;r sinnvoll, falls der Zivildienst wegfallen sollte. Nat&amp;uuml;rlich w&amp;auml;re ein richtig freies soziales Jahr noch besser, weil dann niemand gezwungen wird sich zu engagieren, aber ich f&amp;uuml;rchte, da&amp;szlig; es nicht funktionieren w&amp;uuml;rde. Da gibt es wahrscheinlich doch zu viele die dann vielleicht nur rumh&amp;auml;ngen oder sich denken &quot;ich fang lieber schonmal an zu studieren&quot;.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich selbst ist mein Zivijob auch deswegen ganz angenehm, weil es eine einfache Arbeit ist und ich noch nie soviel verdient hab wie jetzt mit den 500 &amp;#8364; Gehalt im Monat. Ich arbeite immer von 8 Uhr abends bis 8 Uhr morgens und schlaf dann nat&amp;uuml;rlich erstmal bis nachmittags um 2 Uhr aus. Teilweise kommen auch nachts noch Freunde und besuchen mich in meinem Dienstraum, v.a. am Wochenende, wenn die dann danach noch ins Depot gehen. Das ist nat&amp;uuml;rlich immer ein bi&amp;szlig;chen hart, wenn man dann zur&amp;uuml;ckbleiben und arbeiten mu&amp;szlig;. Doch als Ausgleich f&amp;uuml;r den Schichtdienst hab ich jede zweite Woche frei und somit ist das schon in Ordnung.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r meine Zukunft hab ich u.a. durch die Arbeit bei der KBF schon Berufsideen bekommen. Ich &amp;uuml;berlege mir gerade ob ich eine Ausbildung zum Krankenpfleger machen will.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-30T13:49:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/129711/">
    <title>Lotse 27.01. - 02.02.2004</title> 
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    <description>Nichts neues, aber immer wieder gut ist &quot;All Mixed Up&quot; am Dienstag im Zoo.&lt;br /&gt;
Am Mittwoch spielt im Epplehaus die russische Band &quot;Spitfire&quot;, die mit Ihrem Album &quot;thrills and kills&quot; auf Tour ist. Au&amp;szlig;erdem treten &quot;die Tanzkinder&quot; auf, deren Musik laut Veranstalter v.a. durch &quot;Latinosound, Reaggae, Funk, HipHop und Jazz&quot; inspiriert sein soll. Wer vorher mal in den deutschen Sprechgesang der W&amp;uuml;rzburger Band reinh&amp;ouml;ren will, kann auf deren Homepage unter www.tanzkinder.de in die Soundproben reinh&amp;ouml;ren. Der Eintitt kostet 5 &amp;#8364;, Einla&amp;szlig; ab 20:30 Uhr.&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Epplehaus kommt am Freitag um 22 Uhr ein &quot;HipHop-H&amp;ouml;rspiel&quot; mit &quot;Vierzeiler, Nescha, A-Scholars, Yin&amp;amp;YanXtaz&quot;, f&amp;uuml;r 3 &amp;#8364; Eintritt.&lt;br /&gt;
Im Sch&amp;uuml;li (Neckarhalde 32) findet am Samstag ab 19:00 ein Tischkickerturnier statt. Die Anmeldegeb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r ein Team betr&amp;auml;gt 4 &amp;#8364;. Doch auch wenn einen das Kickern kalt l&amp;auml;&amp;szlig;t, kann man sich gem&amp;uuml;tlich an der Bar mit anderen unterhalten.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-24T15:29:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/120994/">
    <title>Lotse 13. - 19.01.2004</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/120994/</link>
    <description>Hast Du noch alte Schm&amp;ouml;ker im B&amp;uuml;cherregal die Du garantiert nie wieder lesen wirst, die Du aber bei jedem Umzug immer wieder mitschleppen mu&amp;szlig;t? F&amp;uuml;r die Du auf dem Flohmarkt oder bei Amazon kaum noch was bekommen w&amp;uuml;rdest und die dir trotzdem zu wertvoll sind f&amp;uuml;rs Altpapier? Dann solltest Du diese B&amp;uuml;cher vielleicht einfach vergessen. Im Bus, in einem Cafe, oder im Kino, wo sich ein anderer vielleicht &amp;uuml;ber den Fund freut. Diese vielleicht etwas schr&amp;auml;ge Idee aus den USA setzt sich zur Zeit immer mehr durch und nennt sich Bookcrossing. Wenn Du mehr dar&amp;uuml;ber wissen willst oder erfahren m&amp;ouml;chtest wo Du selbst B&amp;uuml;cher (auch in T&amp;uuml;bingen) finden kannst, geh einfach zu &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com&quot;&gt;www.bookcrossing.com&lt;/a&gt; oder schau bei &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossers.de&quot;&gt;www.bookcrossers.de&lt;/a&gt; vorbei, wenn Du erstmal eine Einf&amp;uuml;hrung auf Deutsch lesen m&amp;ouml;chtest.&lt;br /&gt;
Da DJ Age kaum aus England zur&amp;uuml;ck schon wieder weggefahren ist, gibt es am Dienstag im Zoo bei &quot;All Mixed Up&quot; Rock &amp;amp; Pop mit DJ Sunstone. Mit der &quot;Sunshine-Party&quot; steht am Samstag in der Mensa Morgenstelle ein Partyklassiker nicht f&amp;uuml;r jeden Geschmack ins Haus. Wer aber kein Problem mit langen Schlangen am Eingang, 6 &amp;#8364; Eintritt und zum Teil wirklich schlechter Musikauswahl hat, der kann sich ab 21 Uhr auf einem der vier Floors vergn&amp;uuml;gen.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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    <dc:date>2004-01-09T14:06:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/120040/">
    <title>blo&amp;szlig; keine Strafsteuer auf Alcopops</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/120040/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.rp-online.de/layout/fotos/180x143/DEU_ALKOHOL_MIXGETRAENKE_STEUER_XDUS1013fc20ea04ca6.jpg&quot; alt=&quot;b&amp;ouml;se Alcopops&quot; style=&quot;border:0px; padding:5px;float:left;&quot;&gt;Seit die Drogenbeauftragte der Regierung (Marion Caspers-Merk) sich f&amp;uuml;r eine Verteuerung von Alkoholmixgetr&amp;auml;nken ausgesprochen hat, wurde das Thema in den Medien gro&amp;szlig; aufgenommen. Dabei bef&amp;uuml;rworten die meisten Medienvertreter den Vorschlag der SPD Frau mit dem Doppelnamen. Tats&amp;auml;chlich aber ist deren Argumentation eigentlich unsinnig: Da sollen Getr&amp;auml;nke verteuert werden, die aufgrund ihres Alkoholgehalts erst ab 18 freigegeben sind, damit die unter 18-j&amp;auml;hrigen nicht schon so fr&amp;uuml;h mit hartem Alkohol in Kontakt kommen.&lt;br /&gt;
Soll das hei&amp;szlig;en, da&amp;szlig; die Altersbeschr&amp;auml;nkung nur noch formell gilt und von der Politik nicht ernstgenommen wird? Wenn es tats&amp;auml;chlich so ist, da&amp;szlig; Jugendliche unter 18 beim Kauf von Alcopops an der Kasse nicht nach ihrem Ausweis gefragt werden, dann mu&amp;szlig; etwas an dieser laschen Einhaltung des Jugendschutzgesetzes ge&amp;auml;ndert werden. Es k&amp;ouml;nnten z.B. Strafen gegen Superm&amp;auml;rkte verh&amp;auml;ngt werden, bei denen nicht ausreichend aufs Alter geachtet wird. Mit jugendlichen Testk&amp;auml;ufern k&amp;ouml;nnte die Polizei herausfinden, in welchen L&amp;auml;den es mit der Kontrolle nicht so ernst genommen wird. Schon nach kurzer Zeit d&amp;uuml;rften es die meisten H&amp;auml;ndler begriffen haben und genau darauf achten an wen sie Ihren Alkohol verkaufen.&lt;br /&gt;
Mit einer Verteuerung der Mixgetr&amp;auml;nke aber ist keinem geholfen. Denn die betrifft nunmal auch die Erwachsenen K&amp;auml;ufer, die selbst f&amp;uuml;r ihren Konsum verantwortlich sind. Auch der Wirtschaft w&amp;uuml;rde die geplante Verteuerung auf das dreifache des bisherigen Preises schaden, wie Caspers-Merk das sogar am Beispiel Frankreich als positiven Aspekt einer Strafsteuer hervorhob. Dort sei der Markt f&amp;uuml;r Alcopops nach einer Verteuerung auf den doppelten Preis &quot;praktisch zusammengebrochen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.swr.de/imperia/md/images/lndersachebadenwrtte/themaderwoche/2003/1012/46.jpg&quot; alt=&quot;Jugendliche Konsumentin&quot; style=&quot;border:0px; padding:5px;float:right;&quot;&gt;Doch ganz gleich ob Alcopops verteuert oder sogar verboten werden, ohne ernsthafte Alterskontrollen wird man den Alkoholkonsum Jugendlicher nicht ver&amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnen. Die Alcopops gibts schlie&amp;szlig;lich nicht erst seit Rigo, Smirnoff Ice und Konsorten: Man kann sie auch viel g&amp;uuml;nstiger selber mixen. Die Zutaten dazu sollen schlie&amp;szlig;lich nicht verteuert werden und sind in jedem Supermarkt erh&amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.de/tagblatt/archiv/2004/01/13/umfrage.php&quot;&gt;Sag Deine Meinung im Tagblatt Forum zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nachtrag:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Um eine quasi per Yahoo! Suchmaschine gestellte Frage zu beantworten: Alcopops sind deswegen erst ab 18 freigegeben, weil sie &quot;harten Alkohol&quot; enthalten und harter Alkohl eben per Jugenschutzgesetz erst ab 18 erlaubt ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.search.yahoo.com/search/de?p=warum+sind+alcopops+ab+18&amp;amp;ei=UTF-8&amp;amp;fr=fp-top&amp;amp;x=wrt&amp;amp;y=y&quot;&gt;http://de.search.yahoo.com/search/de?p=warum+sind+alcopops+ab+18...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-08T11:05:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/103044/">
    <title>Welche M&amp;ouml;glichkeiten man als Jugendlicher hat um Schulden zu machen</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/103044/</link>
    <description>Die Kreissparkasse T&amp;uuml;bingen gew&amp;auml;hrt Jugendlichen unter 18 Jahren grunds&amp;auml;tzlich keinen Kredit. Man wolle den Jugendlichen keinen Anreiz bieten Schulden zu machen, so Herr Traub von der KSK. Bei &amp;uuml;ber 18-j&amp;auml;hrigen gibt es je nach Kontof&amp;uuml;hrung, d.h. abh&amp;auml;ngig davon ob und in welcher H&amp;ouml;he regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Geld auf dem Konto eingeht, einen so genannten Dispositionskredit, der in geringem Umfang gew&amp;auml;hrt wird und individuell unterschiedlich hoch ist, weswegen es auch keine H&amp;ouml;chstsumme gibt. Wem die Bank Geld leiht, der mu&amp;szlig; es nat&amp;uuml;rlich auch zur&amp;uuml;ck zahlen. Zu dem entliehenen Betrag kommen dann nochmal 12% Zins dazu. Jemand dem ein Dispositionskredit von 100 &amp;#8364; gew&amp;auml;hrt wird, zahlt also nach einem Monat 112 &amp;#8364; zur&amp;uuml;ck, wenn er ihn in Anspruch nimmt. Wenn aber der Dispositionskredit &amp;uuml;berzogen wird, kommen nochmal 4,5% Zinsen auf den &amp;uuml;berzogenen Betrag dazu. Wenn also in unserem Beispiel nochmal weitere 20 &amp;#8364; vom Konto abgebucht werden, zahlt man f&amp;uuml;r diese &amp;Uuml;berziehung au&amp;szlig;erhalb des Kreditrahmens 16,5% Zinsen. Sind also bei 100 &amp;#8364; Dispo + 20 &amp;#8364; &amp;Uuml;berziehung 12 &amp;#8364; + 3,30 &amp;#8364; Zinsen. Herr Traub meint, man habe bis auf wenige Ausnahmen keine schlechten Erfahrungen mit Krediten an junge Erwachsene gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich wie die Kreissparkasse handhaben es auch die deutschen Mobilfunkanbieter. Hier bekommt einen Vertrag mit Abbuchung der Geb&amp;uuml;hren vom Konto nur, wer schon 18 ist. Alle anderen m&amp;uuml;ssen entweder auf die Pre-Paid &quot;Kartenvertr&amp;auml;ge&quot; zur&amp;uuml;ckgreifen, oder das Handy auf Ihre Eltern laufen lassen. Die sind dann allerdings auch voll verantwortlich und k&amp;ouml;nnen auch gerichtlich belangt werden, wenn die monatlichen Geb&amp;uuml;hren nicht bezahlt werden.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-20T09:25:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/103006/">
    <title>Lotse 25.11. - 01.12.2003</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/103006/</link>
    <description>&quot;Koch-Action&quot; mit Cosimo bietet das Sch&amp;uuml;li (Neckarhalde 32, &lt;a href=&quot;http://www.schueli.net&quot;&gt;www.schueli.net&lt;/a&gt;) heute ab 19:30. Alle zwischen 15 und 25 sind eingeladen gegen einen Unkostenbeitrag von ca. 3 &amp;#8364; gemeinsam zu kochen und zu essen. Damit Cosimo nicht zu wenig einkauft, solltet Ihr Euch vorher anmelden. Entweder an der Sch&amp;uuml;li-Theke oder per Mail an oekumenischer.schuelertreff@gmx.de. Wer danach noch bis sp&amp;auml;t in die Nacht durchfeiern will, f&amp;uuml;r den gibt es im Zentrum Zoo wie gewohnt bei &quot;All Mixed Up&quot; alle Getr&amp;auml;nke zum halben Preis. DJ Sunstone legt Rock und Pop vom Feinsten auf. Am Mittwoch wird Flupglatz-Redakteuse Julia G&amp;uuml;nther 19. Der Lotse w&amp;uuml;nscht einen sch&amp;ouml;nen Geburtstag und weiterhin gutes Gelingen. Am Freitag erwecken die DJs Andy F. &amp;amp; Westerland im Zoo bei &quot;Generation Golf&quot; die 80er zum Leben. Langsam ausklingen lassen kann man die Woche am Sonntag ab 17 Uhr im Bierkeller. Hier l&amp;auml;uft ein H&amp;ouml;rspiel der drei Fragezeichen. Bei &quot;After Eight&quot; ab 20 Uhr hat wieder das Sch&amp;uuml;li f&amp;uuml;r einen gem&amp;uuml;tlichen Kneipenabend ge&amp;ouml;ffnet.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-20T08:07:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/93650/">
    <title>Lotse 28.10. - 04.11.2003</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/93650/</link>
    <description>Im Zoo l&amp;auml;uft heute wieder gemischte Musik bei &quot;All Mixed Up&quot; mit allen Getr&amp;auml;nken zum halben Preis. Auch im Epplehaus nichts neues, wie gewohnt gibt es am Donnerstag den Afterwork Trance ab 22 Uhr bei freiem Eintritt. Wegen der Renovierung des Clubhauses kann das Clubhausfest diese Woche leider nicht stattfinden, es wird aber vorraussichtlich in der kommenden Woche wieder veranstaltet, diesmal von der Fachschaft Mathe. Passend zum Beginn der Herbstferien ist die &quot;School&apos;s out&quot; Party am Mittwoch im Foyer. Mit 4 &amp;#8364; Eintritt ist man dabei. Am Freitag sind bei der Halloween Party in der Kneipe &quot;Kuckuck&quot; im Studentendorf Kost&amp;uuml;me erw&amp;uuml;nscht. Auch das Cafe in der Kunsthalle feiert Halloween ab 20 Uhr, dabei wird um 23:30 Uhr auch der Film Halloween gezeigt. Die LuSchT-Party f&amp;uuml;r Schwule und Lesben beginnt im Sudhaus um 22 Uhr und kostet 5 &amp;#8364; Eintritt. Wer bis 22:30 da ist, zahlt nur 4 &amp;#8364;. Von Mr. Macs Partyteam wird in der Mensa Morgenstelle die WiWi-Fete veranstaltet. Eintritt ab 21 Uhr f&amp;uuml;r 4 &amp;#8364;. Am Samstag ist im Club Nice in der Schlachthausstr. 9 die 80er Party mit DJ Obelix. Eintritt 4 &amp;#8364;, f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler und Studenten 2 &amp;#8364;.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
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    <dc:date>2003-10-27T13:58:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/87739/">
    <title>Rezension: &quot;Der Vogel ist ein Rabe&quot; von Benjamin Lebert</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/87739/</link>
    <description>Zwei Menschen treffen im Schlafabteil der Bahn von M&amp;uuml;nchen nach Berlin aufeinander. Es sind die beiden Hauptfiguren Paul und Henry, zwei Jugendliche mit verschiedenen Lebensgeschichten, aus denen sie sich in den n&amp;auml;chsten Stunden gegenseitig erz&amp;auml;hlen werden. So verl&amp;auml;uft auch der Anfang des Buches noch sehr gem&amp;auml;chlich: Henry erz&amp;auml;hlt von einem Freund und &amp;uuml;ber die Dinge die er mit ihm erlebt hat. Dabei werden immer wieder Gedanken ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, die eine andere Rezensentin sehr sch&amp;ouml;n mit &quot;K&amp;uuml;chentischphilosophie&quot; beschrieben hat und die ein wenig realtit&amp;auml;tsfremd wirken, v.a. wenn man bedenkt, da&amp;szlig; die beiden sich vorher nicht gekannt haben und dann schon solche Gedanken miteinander austauschen. Doch anders als bei Leberts Erstlingswerk soll es ja auch keine autobiographische oder sonst irgendwie authentische Handlung sein, das wird schon auf den ersten Seiten des Buches nochmal ausdr&amp;uuml;cklich betont. Daher mag man dieses gegenseitige Erz&amp;auml;hlen als Stilmittel akzeptieren, mit dem der Autor den Leser an die Handlung heranf&amp;uuml;hrt. Etwas verwirrend ist es, wenn mal Henry, dann wieder Paul aus der Ich-Perspektive erz&amp;auml;hlt und es somit keinen einheitlichen Ich-Erz&amp;auml;hler gibt. W&amp;auml;hrend sich die erste H&amp;auml;lfte des Buches relativ langweilig dahinzieht, w&amp;uuml;rde man sich f&amp;uuml;r den Rest etwas weniger Action erhoffen. Da geht es dann pl&amp;ouml;tzlich Schlag auf Schlag und der Leser ist etwas erstaunt ob der pl&amp;ouml;tzlichen Handlung, die mit immer neuen Wendungen bis in den letzten Satz hinein &amp;uuml;berrascht. Da ich in dem Buch keine richtige &quot;Message&quot; entdecken konnte, ist es wohl wirklich nur zur Unterhaltung gedacht, doch auch die blieb bei mir eher auf der Strecke. Das Buch ist nicht wirklich sozialkritisch, schildert aber eigentlich blo&amp;szlig; negative Lebensumst&amp;auml;nde und die Handlung wird zum Schlu&amp;szlig; sogar noch etwas morbide. Nach der Lekt&amp;uuml;re bleibt der Leser etwas verst&amp;ouml;rt zur&amp;uuml;ck und wundert sich &amp;uuml;ber das negative Weltbild, das hier zum Ausdruck kommt.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-14T04:41:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/86841/">
    <title>Interview mit Katrin Mertens vom Asylzentrum T&amp;uuml;bingen</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/86841/</link>
    <description>&lt;i&gt;F: Seit wann gibt es das Asylzentrum in T&amp;uuml;bingen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
K: Das Asylzentrum besteht jetzt seit 13 Jahren und hat sich damals in der Thiepvalkaserne aus einem Freundeskreis von engagierten Leuten gebildet, die die Fl&amp;uuml;chtlinge besucht und unterst&amp;uuml;tzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;F: Wie sind Sie zu Ihrer Arbeit im Asylzentrum gekommen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
K: Das hat damit zu tun, warum ich &amp;uuml;berhaupt in diesem interkulturellen Bereich gelandet bin und auch mit meiner eigenen Geschichte. Ich wurde in Indien geboren und habe dort bis zu meinem sechsten Lebensjahr gewohnt, dann sind wir ins Saarland gezogen und haben dort zweieinhalb Jahre gelebt, danach waren wir f&amp;uuml;r 4 Jahre in Amerika und dann bin ich nach Deutschland gekommen. D.h. ich habe erlebt was f&amp;uuml;r viele Fl&amp;uuml;chtlingskinder Realit&amp;auml;t ist, da&amp;szlig; ich umgezogen bin und unterschiedliche Kulturen kennengelernt habe und auch die Br&amp;uuml;che die damit in Zusammenhang stehen. Insofern ist es mein pers&amp;ouml;nlicher Zugang zum Thema weshalb ich hier arbeite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;F: Was passiert mit jemandem, der als Fl&amp;uuml;chtling nach Deutschland kommt. Welche Schritte erwarten den?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
K: Ich sag jetzt mal wie es in Baden-W&amp;uuml;rttemberg ist. Die Leute kommen in der Regel irgendwie illegal, also ohne Aufenthaltsgenehmigung oder Visum, &amp;uuml;ber die Grenze. Die Landesaufnahmestelle ist in Karlsruhe, dort wird dann formell ein Antrag auf Asyl gestellt. Danach wird nach einem Verteilersystem entschieden ob die Fl&amp;uuml;chtlinge in Karlsruhe bleiben oder nach Reutlingen, zur Bezirksstelle f&amp;uuml;r Asyl, kommen. Dort wohnen sie dann und es finden erste Interviews statt, bei denen Anh&amp;ouml;rer vom Bundesamt Fragen dazu stellen, weshalb Asyl beantragt wird. Aufgrund der Dinge die der Asylbewerber in diesen Interviews erz&amp;auml;hlt, wird &amp;uuml;ber den Antrag entschieden. Nach etwa 6 Wochen bis maximal drei Monaten werden sie weiterverlegt in die zust&amp;auml;ndige Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises. Bei uns in T&amp;uuml;bingen ist das die Unterkunft in der Herrenberger Str.. Au&amp;szlig;er in speziellen F&amp;auml;llen k&amp;ouml;nnen die Betroffenen nicht selbst entscheiden, wo sie untergebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;F: Wieso werden Jugendliche abgeschoben, die schon seit Jahren in Deutschland gelebt haben?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
K: Es gibt zum einen Fl&amp;uuml;chtlinge &amp;uuml;bers Asylverfahren und zum anderen B&amp;uuml;rgerkriegsfl&amp;uuml;chtlinge. Bei den B&amp;uuml;rgerkriegsfl&amp;uuml;chtlingen ist es so, da&amp;szlig; sie in ihr Ursprungsland zur&amp;uuml;ck m&amp;uuml;ssen, wenn sich die Situation dort verbessert hat. Das betrifft hier in Deutschland zur Zeit v.a. Fl&amp;uuml;chtlinge aus dem Kosovo, die der Minderheit Roma und Aschkali angeh&amp;ouml;ren. Das ist eine sehr schwierige Situation, wenn Leute die hier gro&amp;szlig; geworden sind ins Land der Eltern gehen sollen. Dazu k&amp;ouml;nnen Ardian und Dritan mehr sagen, denn die sind da Experten.&lt;br /&gt;
Dritan: Ich selber bin 1993 mit drei Jahren vom Kosovo hierher gekommen und war vom Kindergarten bis jetzt in der neunten Klasse hier in Deutschland. Dort in Albanien wei&amp;szlig; niemand wie ich ausseh und ich kann nicht albanisch lesen oder schreiben, was man hier in Deutschland auch schwer lernen kann. Hier hab ich auch Freunde gefunden. Wir werden hier immer wieder f&amp;uuml;r 3 Monate geduldet und die k&amp;ouml;nnen uns jederzeit abschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;F: Wieso hat der Staat &amp;uuml;berhaupt ein Interesse daran, Leute abzuschieben die hier integriert sind und die hier teilweise sogar arbeiten und dem Staat und der Gesellschaft nutzen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
K: Da&amp;szlig; Integration stattfindet, bevor nach dem Gesetz Asyl gew&amp;auml;hrt wird, ist bei Fl&amp;uuml;chtlingen politisch gar nicht gewollt. F&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgerkriegsfl&amp;uuml;chtlinge schreibt das Gesetz vor, da&amp;szlig; der Aufenthalt nur vorr&amp;uuml;bergehend ist. De facto sind die Leute aus unterschiedlichen Gr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;r lange Zeit in Deutschland und haben es trotz der schwierigen rechtlichen Lage oft geschafft sich zu integrieren, wie es eigentlich von der Politik gewollt wird. Der gesetzliche Hintergrund ist einfach auch Abschreckung. Ich denke, da&amp;szlig; niemand ohne Grund aus seinem Land flieht, deshalb kritisiere ich auch die Politik die zur Zeit stattfindet. Es w&amp;uuml;rde viel mehr Sinn machen Geld nicht in immer mehr Abschottung zu investieren, sondern es lieber f&amp;uuml;r Fluchtursachenbek&amp;auml;mpfung auszugeben und auch au&amp;szlig;enpolitisch Druck zu machen und die Situation in den Herkunftsl&amp;auml;ndern zu verbessern.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-12T21:13:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/86493/">
    <title>Lotse 14.10. - 20.10.</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/86493/</link>
    <description>Auch w&amp;auml;hrend der Schulzeit immer gut besucht ist die Nice-Price-Night mit DJ Sunstone, heute wieder ab 21 Uhr im Zoo. (3 &amp;#8364; Eintritt)&lt;br /&gt;
Wer lieber einen gem&amp;uuml;tlichen Abend in netter Atmosph&amp;auml;re verbringen m&amp;ouml;chte, der kann im Sch&amp;uuml;li (Neckarhalde 32, www.schueli.net) &quot;Bowling for Columbine&quot; sehen. Nach dem Film ist normaler Kneipenbetrieb wie sonst beim After Eight.&lt;br /&gt;
Nachdem das Epplehaus inzwischen wieder ge&amp;ouml;ffnet hat, gibt es wie gewohnt jeden Donnerstag ab 20 Uhr die Afterwork Tranceparty. Ausnahmsweise kann es vorkommen, da&amp;szlig; statt dessen eine Sonderveranstaltung stattfindet wie am letzten Donnerstag, doch normalerweise kommt bei freiem Eintritt den ganzen Abend lang Trance, der bis drau&amp;szlig;en zu h&amp;ouml;ren ist.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Freunde weniger elektrischer Musik kommt diesen Donnerstag das Konzert der Mannheimer &quot;Mardi Gras Blues Band&quot; im Sudhaus in Betracht.&lt;br /&gt;
Wem der Dienstag im Zoo gefallen hat, der wird auch bei &quot;Nu Rock Double&quot; am Freitag auf seine Kosten kommen. DJ Sunstone legt ausgew&amp;auml;hlten &quot;Nu Rock&quot; und &quot;Alternative Tunes&quot; auf.&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem bietet das Depot als Teil der 5. T&amp;uuml;binger Jazz &amp;amp; Klassik Tage unter dem Titel &quot;Mojo Club&quot; feinsten Dancefloor Jazz u.a. mit der Band &quot;Groove Galaxi&quot; und der T&amp;uuml;binger Jazzclub DJane Emanuela De Luca.&lt;br /&gt;
Weniger Kultur, daf&amp;uuml;r aber mehr kollektiver Alkoholkonsum erwartet den Besucher bei der &quot;Fiesta Party on 2 floors&quot; am Samstag ab 22 Uhr in der Mensa Morgenstelle. Wie immer empfiehlt es sich bei solchen Veranstaltungen rechtzeitig da zu sein, da es meist zu gro&amp;szlig;en Menschenansammlungen vor dem Eingang kommt wenn drinnen mal wieder alles &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt ist. Seinen Personalausweis sollte man nicht vergessen, denn unter 18 kommt man meist nicht in die Disse. (6 &amp;#8364; Eintritt)</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-11T22:22:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/80124/">
    <title>K&amp;uuml;nstliche Intelligenz</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/80124/</link>
    <description>Am Lehrstuhl f&amp;uuml;r Rechnerarchitektur der Uni T&amp;uuml;bingen wird anhand von Fu&amp;szlig;ball-spielenden Robotern in Sachen k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz geforscht. Dabei geht es nicht in erster Linie um Fu&amp;szlig;ball, vielmehr sollen miteinander interagierende Roboter intelligent auf Situationen auf dem Spielfeld reagieren, um gemeinsam den Ball ins gegnerische Tor zu bugsieren. Diese Art der praktischen Erprobung von &quot;k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz&quot; und Robotik macht die komplizierte Forschung nicht nur f&amp;uuml;r Au&amp;szlig;enstehende leichter greifbar, sie bietet den Forschern auch die M&amp;ouml;glichkeit sich mit Ihren Kollegen an anderen Unis zu messen. Denn beim sogenannten &quot;RoboCup&quot;, einer Meisterschaft, die j&amp;auml;hrlich in verschiedenen L&amp;auml;ndern ausgetragen wird, treten die Roboter-Teams der einzelnen Universit&amp;auml;ten gegeneinander an. So haben die Robot-Kicker des Teams Attempto T&amp;uuml;bingen im Juli diesen Jahres den &quot;technical challenge award&quot; beim RoboCup03 in Padua gewonnen, wie die Website des Lehrstuhls unter &lt;a href=&quot;http://www-ra.informatik.uni-tuebingen.de/forschung/robocup/&quot;&gt;http://www-ra.informatik.uni-tuebingen.de/forschung/robocup/&lt;/a&gt; (leider nur auf Englisch) informiert.&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeiten die bei der Entwicklung von &quot;Fu&amp;szlig;ballrobotern&quot; auftreten sind vielf&amp;auml;ltig. Zum einen mu&amp;szlig; sich der Roboter in einer f&amp;uuml;r ihn weitestgehend unbekannten Umgehebung zurechtfinden, die sich noch dazu st&amp;auml;ndig ver&amp;auml;ndert, weil die anderen Roboter auch nicht unt&amp;auml;tig auf dem Feld stehen. Zum anderen mu&amp;szlig; er sich mit den Spielern seines Teams &quot;absprechen&quot;, zu denen eine st&amp;auml;ndige Funkverbindung besteht. &quot;Es gibt so viele Dinge, die f&amp;uuml;r einen Menschen ganz normal sind und die so schwierig sind, wenn man sie einem Roboter beibringen will.&quot;, so Prof. Andreas Zell.&lt;br /&gt;
Der Wunschtraum der RoboCup Entwickler ist es, das Ihre dann schon menschen&amp;auml;hnlicheren Spieler eines Tages gegen menschliche Gegner spielen werden. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fabian</dc:rights>
    <dc:date>2003-09-30T11:09:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://fabian.twoday.net/stories/68656/">
    <title>Lotse 9.9.2003 - 15.9.2003</title> 
    <link>http://fabian.twoday.net/stories/68656/</link>
    <description>Nun da die Ferien vorbei sind und es leider auch langsam k&amp;auml;lter wird meldet sich Euer Flugplatz Lotse zur&amp;uuml;ck und hofft, da&amp;szlig; ihr sch&amp;ouml;ne Ferien hattet. Wie gewohnt legt DJ AGE heute wieder gemischte Musik im Zentrum Zoo auf, alle Getr&amp;auml;nke gibts zum halben Preis. Alternativ l&amp;auml;uft im &quot;Dubkeller&quot; (Jazzkeller) Reggae Musik.&lt;br /&gt;
Am Mittwoch ist auf dem &quot;elektronischen Sofa&quot; in der Tangente Night &quot;die Vielfalt der elektronischen Musik&quot; in chilliger Atmosph&amp;auml;re angesagt.&lt;br /&gt;
Den Freunden der Nacht schl&amp;auml;gt am Freitag die Stunde, wenn im Zoo bei &quot;IndepenDance&quot; Dark Wave l&amp;auml;uft. Schwarze Kleidung ist empfehlenswert, will man nicht aus der Masse der Grufties hervorstechen. Wer hier auf den Geschmack gekommen ist, dem sei auch die Sendung &quot;Dark Star&quot;, die jeden Samstag um 22 Uhr auf der W&amp;uuml;sten Welle l&amp;auml;uft, ans kalte Herz gelegt.&lt;br /&gt;
Der Blick auf unseren Trabanten l&amp;auml;&amp;szlig;t es am Samstag schon vermuten: Im Sudhaus ist wieder Vollmondtanz. Ab 22 Uhr steigt hier die Party mit gemischter Musik.</description>
    <dc:creator>fabian (mailto:&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#102;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#121;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Flugplatz</dc:subject>
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    <dc:date>2003-09-01T10:52:20Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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