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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

 
(nicht für Flugplatz, aber Jugendmedium)

Gleich für den ersten richtigen Tag auf dem Jugendcamp hatten sich die Teamer für die Teilis einen Spielparcours zum Kennenlernen ausgedacht: Das "Spiel ohne Grenzen".
An 6 Stationen mußten verschiedene Aufgaben gelöst bzw. Spiele gespielt werden. Um die Mannschaften zu je etwa 6 Leuten möglichst beliebig und durchmischt aufzustellen, mußten alle Teilnehmer per Los Ihre "Familie" finden. Ich war mit einigen Spaniern und einer Italienerin in der Familie "Iglesias" gelandet, andere Famlien hießen z.B. "Meyer", "Batic" oder "Müller".
Einige der gestellten Aufgaben waren für die meisten Teilnehmer eher peinlich. So z.B. als beim Kaffeezelt zur Musik getanzt werden mußte. Zunächst jeder für sich allein, dann nach dem ersten Erstummen der Musik mit einem Partner, nach einem weiteren Aussetzer zu dritt und so fort, bis zum Schluß alle gemeinsam zu den Klängen der "Rocky Horror Picture Show" herumhüpften.
An Kindergartenzeiten dürften sich viele beim "Schwipp Schwapp" Spiel erinnert gefühlt haben, einer Variante von "mein rechter rechter Platz ist leer", das zum Lernen der fremden Namen beitragen sollte. Dieser Gedanke dürfte auch hinter der Station auf dem Volleyballplatz gesteckt haben, an der zwei "Familien" einander phantomimisch die Namen der einzelnen Mitglieder übermitteln mußten. Dabei wurden mit den Händen Buchstaben nachgebildet und so die einzelnen Namen buchstabiert.
Das Klammerspiel erfreute sich vor allem bei den männlichen Teilnehmern sowie den bald am Rand stehenden Zuschauern großer Beliebtheit. Mit verbundenen Augen mußten an den Kleidern der dabei meist weiblichen Mitspieler Klammern zunächst gefunden und dann beim nächsten Mitspieler wieder an den selben Stellen platziert werden. Das unverhohlene Amusement der umstehenden Zuschauer, wenn ein Junge zum vierten Mal vorsichtig den Körper eines Mädchens abtastete ohne dabei fündig zu werden, dürfte zur zusätzlichen Verunsicherung geführt haben. Trotzdem ein lustiges Spiel. ;-)
Künstlerisches Geschick wurde an der Fußmalstation verlangt, wo mit den Fußzehen die Umrisse des eigenen Landes gezeichnet werden mußten. Auf Kreativität kam es bei den "Poems" an. Hier mußten alle "Familienmitglieder" gemeinsam einen Vierzeiler schreiben, der in einer Kombination aller von Ihnen beherschten Sprachen verfaßt sein mußte.
 

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