(nicht für Flugplatz, aber Jugendmedium)
Am 6. Tag des Camps besichtigten wir die Burg Hohentwiel bei Singen. Mit insgesamt 6 Autos fuhren wir in Kolonne beim Camp ab und schafften es mit einigen Schwierigkeiten auch anzukommen. Die Betreiber der Tankstelle beim Hohentwiel werden sich gewundert haben, als 6 Autos durch die Tankstelle durch und und ohne zu tanken wieder zurück fuhren. Weil Paule die Ausfahrt zur Burg verschlafen und auch der Autor dieser Zeilen nicht richtig aufgepaßt hatte, hatten wir dort wenden müssen und ein Stück zurückfahren müssen.
Die Besteigung des Bergs war mühsam, aber schön. Einige Verschnaufpausen, in denen unsere Führerin aus der Geschichte der Festungsruine erzählte, verhinderten daß der Aufstieg zur Belastungsprobe wurde. Nachdem die meisten Teilis sich am Eingang zur Burg mit Eis und Getränken eingedeckt hatten, ging es weiter bergauf, über eine Holzbrücke und steinige Pfade. Als wir den höchsten Punkt der Festung erreicht hatten, genoßen wir den Ausblick auf das Panorama der Umgebung. Einige glaubten sogar als kleinen weißen Fleck am Bodensee unser Camp erkennen zu können. Unter uns lag die Stadt Singen mit Ihren Fabriken und Straßen und man konnte die Autobahn noch als dauerndes Brummen in der Ferne hören.
Einige historische Erläuterungen später verabschiedete sich unsere Führerin von uns und wir hatten eine halbe Stunde Zeit das Gelände auf eigene Faust zu erkunden. Die dunklen Kellergewölbe unter der Burg boten uns eine Abkühlung von der drückenden Hitze und auf dem Turm konnte man in alle Himmelsrichtungen schauen und den anderen Teilis zeigen, in welcher Richtung man zu Hause war.
Auf der Rückfahrt waren die meisten etwas geschafft und freuten sich auf das Abendessen. Als auf der Autobahn plötzlich das erste Auto unserer Kolonne mit rauchender Motorhaube und Motorschaden an den Seitenstreifen fuhr und wir alle überrascht hinter ihm hielten, wurden wir durch die Überraschung aus unserer Müdigkeit geschreckt. Zum Glück verlief alles unproblematisch und nachdem die übrigen fünf Autos zurück am Camp waren, fuhr Paule mit dem Bus nochmal zur Unglücksstelle und schleppte Gustels Auto ab.
Am 6. Tag des Camps besichtigten wir die Burg Hohentwiel bei Singen. Mit insgesamt 6 Autos fuhren wir in Kolonne beim Camp ab und schafften es mit einigen Schwierigkeiten auch anzukommen. Die Betreiber der Tankstelle beim Hohentwiel werden sich gewundert haben, als 6 Autos durch die Tankstelle durch und und ohne zu tanken wieder zurück fuhren. Weil Paule die Ausfahrt zur Burg verschlafen und auch der Autor dieser Zeilen nicht richtig aufgepaßt hatte, hatten wir dort wenden müssen und ein Stück zurückfahren müssen.
Die Besteigung des Bergs war mühsam, aber schön. Einige Verschnaufpausen, in denen unsere Führerin aus der Geschichte der Festungsruine erzählte, verhinderten daß der Aufstieg zur Belastungsprobe wurde. Nachdem die meisten Teilis sich am Eingang zur Burg mit Eis und Getränken eingedeckt hatten, ging es weiter bergauf, über eine Holzbrücke und steinige Pfade. Als wir den höchsten Punkt der Festung erreicht hatten, genoßen wir den Ausblick auf das Panorama der Umgebung. Einige glaubten sogar als kleinen weißen Fleck am Bodensee unser Camp erkennen zu können. Unter uns lag die Stadt Singen mit Ihren Fabriken und Straßen und man konnte die Autobahn noch als dauerndes Brummen in der Ferne hören.
Einige historische Erläuterungen später verabschiedete sich unsere Führerin von uns und wir hatten eine halbe Stunde Zeit das Gelände auf eigene Faust zu erkunden. Die dunklen Kellergewölbe unter der Burg boten uns eine Abkühlung von der drückenden Hitze und auf dem Turm konnte man in alle Himmelsrichtungen schauen und den anderen Teilis zeigen, in welcher Richtung man zu Hause war.
Auf der Rückfahrt waren die meisten etwas geschafft und freuten sich auf das Abendessen. Als auf der Autobahn plötzlich das erste Auto unserer Kolonne mit rauchender Motorhaube und Motorschaden an den Seitenstreifen fuhr und wir alle überrascht hinter ihm hielten, wurden wir durch die Überraschung aus unserer Müdigkeit geschreckt. Zum Glück verlief alles unproblematisch und nachdem die übrigen fünf Autos zurück am Camp waren, fuhr Paule mit dem Bus nochmal zur Unglücksstelle und schleppte Gustels Auto ab.