Flugplatz
Alle Getränke zum halben Preis bei gemischter Musik, das bietet heute abend ab 21 Uhr das Zentrum Zoo mit den DJs Sunstone und AGE. Am Donnerstag steht die Wahl zwischen der Afterwork Tranceparty im Epplehaus von 22 Uhr bis spät in die Nacht hinein und dem Clubhausfest im Clubhaus gegenüber der neuen Aula. Während einem der Trance im Epplehaus schnell langweilig werden kann, besteht im Clubhaus die Gefahr den Hitzetod zu sterben. Hunderte von vorwiegend studentischen Besuchern auf der Tanzfläche und eine schlechte Belüftung tragen ihren Teil hierzu bei. Das Wochenende ist den Abi-Feiern gewidmet. Es geht los mit der inoffiziellen ABI-Fete des WG am Freitag im Zoo bei gemischter Musik und setzt sich am Samstag abend mit der Abi-Party des Uhland Gmynasiums in der Mensa Morgenstelle fort. Bis 22 Uhr erhält man dort zwei Longdrinks zum Preis von einem. Alternativ ist im Sudhaus wieder "Orange Utan" mit "all kinds of music" angesagt. Doch auch das Räte Openair ist zu empfehlen. Umsonst und draußen spielen ab 18 Uhr verschiedene Livebands im alten Botanischen Garten, gegen 23:30 ist dann die "After-Show-Party" in der Mensa Wilhelmsstraße. Für Schüler ist am Sonntagabend ab 20 Uhr wieder "Schüli AfterEight". Das Schülercafe in der Neckarhalde 32 hat bis 24 Uhr geöffnet und bietet das bekannte Angebot und nette Gesellschaft.
Keine Bruchlandungen wünscht Euch Flugplatz Lotse,
Fabian Everding, 21
Keine Bruchlandungen wünscht Euch Flugplatz Lotse,
Fabian Everding, 21
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Einer meiner Lieblingsorte zum Entspannen ist der Steinenbergturm oberhalb der Weststadt in der Nähe der Kliniken. Bei gutem Wetter bietet sich von dort aus ein wunderbarer Blick über die Region und Tübingen wirkt ganz klein und beschaulich. Auf der linken Seite sieht man die Kliniken, die Hochhäuser von Waldhäuser-Ost, dann in der Mitte die Stadt mit dem Schloß und den Österberg und rechts davon die Weststadt. Durch die gering wirkenden Distanzen bekommt man fast Lust, das alles einmal zu durchschreiten. Wer den Turm heute sieht, schätzt ihn auf vielleicht höchstens 20 Jahre. Tatsächlich steht die 12 m hohe Konstruktion schon seit über 100 Jahren, als sie vom "Tübinger Verschönerungsverein" gebaut wurde um Wanderern einen schönen Ausblick auf Tübingen zu ermöglichen. Wegen der damaligen Unzugänglichkeit des Geländes wurde der Turm nicht wie damals üblich aus Stein gebaut, sondern aus den leichter zu transportierenden Materialien Holz und Metall. Um das alte Bauwerk zu erhalten wurde es erst vor kurzem von der "Tübinger Kulturstiftung" für über 62000 € restauriert. Da der Aufstieg zum Turm eher beschwerlich ist, sind dort meist nur wenige Besucher anzutreffen, so daß man die Idylle der scheinbar unberührten Natur allein genießen kann.
Fabian Everding, 21
Fabian Everding, 21
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Freunde der Weltverschwörungstheorie rund um die Zahl 23 finden vielleicht an der "Illuminabi" Abi-Feier Gefallen. Sie steigt am Freitag abend im Zentrum Zoo und bietet ein "Special" um 23:23, jener Uhrzeit, zu der auch der schwedische Premierminister Olof Palme 1986 auf mysteriöse Weise ermordet wurde. Doch genug davon, mehr verquere Hintergründe erfährt man in dem übrigens sehr empfehlenswerten Film "23" oder dem gleichnamigen Buch dazu. Populärwissenschaftliche Erklärungen zur Bedeutung der "geheimen" Botenstoffe (Pheromone), die nicht nur die männliche Motto an die Klebefläche führen, sondern auch unsere Gefühle ganz schön durcheinander bringen können, liefert das Buch "Liebe geht durch die Nase. Was unser Verhalten beeinflusst und lenkt." Inwieweit dies Werk wissenschaftlich korrekt ist sei dahingestellt, jedenfalls ist es interessant. Eine lustige Komödie mit geringem Anspruch scheint "Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen" zu sein. Es geht um ein Pärchen, bei dem es keiner von beiden mit der Beziehung so richtig ernst nimmt. Etwas anspruchsvoller, wenn auch mit seltsamem Ausgang, kommt "Lampedusa" daher, ein Film über eine etwas extrovertierte Frau in einem kleinen Fischerdorf. Er läuft im Arsenal um 21 Uhr. Zwei Stunden später wird dort der Schwarzweiß-Film "Pi" von 1997 gezeigt, der vor ein paar Jahren schonmal kurz im Arsenal zu sehen war. Er handelt von einem Mathematiker mit Zahlenspiel Obsessionen und dessen schrägem Weltbild. Nicht zur kurzweiligen Unterhaltung geeignet!
Einen angenehmen Aufenthalt in Tübingen wünscht Euch Euer Flugplatz Lotse,
Fabian Everding, 21
Einen angenehmen Aufenthalt in Tübingen wünscht Euch Euer Flugplatz Lotse,
Fabian Everding, 21
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der "Oekumenische Schülertreff" in der Neckarhalde, den meisten besser als "Schüli" bekannt, ist wahrscheinlich das "akademischste" Jugendhaus in Tübingen. Aufgrund der Nähe zu den drei Gymnasien am Anlagensee wird es während der Schulzeit von Schülern als Hohlstunden-Füller genutzt. Der "praktische Nutzen" für die Schüler liegt wohl in der kostenfreien Nutzung der zwei Internet PCs, dem umfangreichen Archiv des "Spiegel", der "Titanic" und anderer Zeitschriften, wie auch der täglich neuesten Ausgabe einiger Zeitungen (taz, junge Welt, Freitag, Tagblatt, Granma). Kaffee, Knabbereien und sogar Pizza sind zu humanen Preisen an der Theke erhältlich, hinter der meist auch der Sozialpädagoge Martin Drum anzutreffen ist. Wegen seiner Cuba Vorträge und seiner Begeisterung für die Insel ist er vielen auch unter dem nicht ganz ernstgemeinten Titel "el commandante" bekannt. Doch natürlich bietet das Schüli als soziale Einrichtung mehr als nur materiellen Nutzen, zu dem sicher auch der viel genutzte Tischkicker im Nebenraum und die Sammlung an Gesellschaftsspielen und Büchern gehört. An der Theke oder in der Couch Ecke weiter hinten im Raum hängen immer einige andere Jugendliche herum, mit denen man ins Gespräch kommen und über Gott und die Welt reden kann. Neue Besucher werden problemlos aufgenommen und integriert. Für Fragen in vielfältigen Bereichen wie z.B. Berufs-, Sexual- und Suchtberatung hat der Betreuer Martin Drumm immer ein offenes Ohr und steht mit Ratschlägen zur Seite.
Doch das Angebot während der Schulzeit (Mo, Mi und Fr von 8 bis 18 Uhr und Di und Do von 8 bis 16 Uhr) ist nicht alles was das Schüli bietet. Wenn am Mittwoch abend von 19 bis 23 Uhr beim "Schüli AfterSeven" und am Sonntag von 20 bis 23:30 Uhr bei "AfterEight" die Räume mit verschiedensten Jugendlichen gefüllt sind, herrscht meist ein reger Betrieb. Was mir am Schüli besonders gefällt, ist die ungezwungene Atmosphäre und die Möglichkeit mit Jugendlichen zusammenzukommen, die man anders vielleicht nie kennengelernt hätte. Und wenn man mal keine Lust hat sich zu unterhalten und trotzdem unter Leute kommen will, kann man einfach in der "Titanic" lesen oder im Internet surfen. Das Schüli steht allen Jugendlichen zu den genannten Zeiten offen und wer Interesse bekommen hat, der kann einfach mal vorbeischauen.
Mehr Informationen über das Schüli gibt es auf dessen Website unter www.schueli.net.
Doch das Angebot während der Schulzeit (Mo, Mi und Fr von 8 bis 18 Uhr und Di und Do von 8 bis 16 Uhr) ist nicht alles was das Schüli bietet. Wenn am Mittwoch abend von 19 bis 23 Uhr beim "Schüli AfterSeven" und am Sonntag von 20 bis 23:30 Uhr bei "AfterEight" die Räume mit verschiedensten Jugendlichen gefüllt sind, herrscht meist ein reger Betrieb. Was mir am Schüli besonders gefällt, ist die ungezwungene Atmosphäre und die Möglichkeit mit Jugendlichen zusammenzukommen, die man anders vielleicht nie kennengelernt hätte. Und wenn man mal keine Lust hat sich zu unterhalten und trotzdem unter Leute kommen will, kann man einfach in der "Titanic" lesen oder im Internet surfen. Das Schüli steht allen Jugendlichen zu den genannten Zeiten offen und wer Interesse bekommen hat, der kann einfach mal vorbeischauen.
Mehr Informationen über das Schüli gibt es auf dessen Website unter www.schueli.net.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Alles neu macht der Mai! Was für viele Beziehungen stimmt, gilt für das Leben in Tübingen nicht anders. Die Tage werden wieder wärmer, die Nächte sind zumindest erträglich und alles blüht und sprießt der Sommer Sonne entgegen. Der alte botanische Garten lädt zum Sonnenbaden ein, die Allee ist wieder gut bevölkert und sogar das Freibad hat den Temperaturen zum Trotz schon wieder geöffnet. Aber auch das Nachtleben hat einiges zu bieten: Die Mediziner veranstalten am Donnerstag in der Mensa Morgenstelle ihr "Medizinerfest", alternativ steigt die "Afterwork Tranceparty" im Epplehaus und wen das "Kellerfever" packt, der ist an diesem Abend im Jazzkeller richtig. Am Freitag dann gibt's wieder Classic Pop & Rock im Foyer an der blauen Brücke. Mit der "Fiesta - Party on two floors" steht am Samstag schon die nächste Großdisco in der Morgenstelle auf dem Programm. Wem die Räumlichkeiten oder auch die Besucher in der Mensa bei solchen Veranstaltungen "zu voll" sind, der wird vielleicht in der Tackobar unten im Sudhaus bei "Musicrotation" glücklich. Doch auch "El ritmo latino" im Jazzkeller könnte interessant sein. Musikalisch wird die Woche vom "Zeitgeist" im Zentrum Zoo abgeschlossen. Hier kann man am Sonntag abend die Musik der 60er, 70er und 80er Revue passieren lassen. Wer seine Sangeskunst erproben oder sich auf Kosten anderer amüsieren will, der kann sich am Montag abend ins Gewühl der Tangente-Night drängen und dort der Karaoke fröhnen. Viel Spaß bei jeglichen Aktivitäten wünscht der mit dem Blick aufs Tübinger Partyleben etwas ironische Flugplatz-Lotse,
Fabian Everding, 21
Fabian Everding, 21
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Als wir die Krisenberatungsstelle des AKL in der Österbergstr. 4 betreten, führt man uns in einen kleinen Raum, der durch das Schrägdach noch zusätzlich kleiner wirkt. Hier sitzen insgesamt vier Jugendliche an Rechnern und beantworten Mails von Jugendlichen in Problemsituationen. Die Hilfe-suchenden schreiben dabei aber nicht etwa echte E-Mails von ihrem privaten Mailaccount aus, sondern müssen sich auf der Website der Online Beratungsstelle (www.youth-life-line.de) mit einem erdachten Nickname registrieren, um so völlig anonym bleiben zu können. Die vier von insgesamt 21 ehrenamtlichen "Jugend-Beratern" zwischen 16 und 19, die gerade Dienst haben, bekommen diese Mails dann ebenfalls auf einer Weboberfläche präsentiert und beantworten sie jeweils zu zweit an einem Computer, wobei sie sich für jede Zuschrift viel Zeit nehmen, auch wenn noch viele Mails unbeantwortet warten müssen. Denn jede ihrer Formulierungen kann mehrdeutig verstanden werden und auch wenn ein Satz zuerst völlig harmlos klingt, mag er beim zweiten Lesen schon viel negativer wirken und könnte so die Jugendlichen, die Jemanden zum Aussprechen suchen, vielleicht vor den Kopf stoßen. Aus diesem Grund werden die Antworten auf die Zuschriften auch immer gemeinsam verfaßt. In der Anfangsphase liest noch zusätzlich ein erfahrener Psychologe die Antworten der Teams, bevor sie an die Nutzer der Seite geschickt werden. Die Idee hinter diesem deutschlandweiten Pilotprojekt ist, daß Jugendliche sich mit ihren Problemen eher an Gleichaltrige wenden wollen, als an erwachsene Fachkräfte. Zudem ist die Schwelle der Überwindung vor dem Erstkontakt mit einer Beratungsstelle viel geringer, wenn dabei weder am Telephon die Stimme zu erkennen ist, noch ein persönliches Gespräch in der Beratungsstelle geführt werden muß. Die Jugendlichen können völlig anonym im WWW schriftlich ihre Probleme schildern und bekommen dann eine Antwort von den jugendlichen Beratern, die ungefähr im gleichen Alter sind wie sie selbst. Da bei den Beratern aus dem Team Probleme mit den Eltern, Schulstreß oder Liebeskummer noch aktueller sind, können diese sich besser in manche Situation hineinversetzen. Als wir zwei Helfer aus dem Team nach dem Grund für Ihre freiwillige Hilfe fragen, erfahren wir, daß sie von einer Erwachsenen Mitarbeiterin der Beratungsstelle aus Ihrem privaten Bekanntenkreis zur Mitarbeit motiviert worden sind. Ein Großteil der anderen Jugendlichen, die zum größten Teil aus Reutlingen stammen, geht dort gemeinsam in eine Klasse und wurde vom Klassenlehrer überzeugt. Als persönlichen Grund für die Mitarbeit nennen unsere Interviewpartner Ihre Bestürzung über die hohe Zahl der jährlichen Selbstmorde bei Jugendlichen und auch "das man dabei viel über sich selbst und den Umgang mit Menschen lernt". Natürlich können sie nicht alle Probleme lösen, doch in schwierigen Fällen können sie den Betroffenen an andere Stellen verweisen und ihm bewußt machen, daß er noch nicht alle Optionen genutzt hat. Damit die freiwilligen Helfer bei den Problemen, mit denen sie konfrontiert werden, nicht selbst in eine Krise fallen, wird das Projekt durch Herrn Barth von der Kinder- und Jugendpsychiatrie überwacht, der für die Uni eine Begleitforschung durchführt. Dabei soll u.a. ergründet werden, ob Jugendliche anderen Jugendlichen wirklich auf diese Weise helfen können, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen. Vor und nach jeder Online Sitzung müssen die Jugend-Berater deswegen ein Formular ausfüllen, auf dem sie angeben wie sie sich gerade fühlen. Sobald ein Problem auftritt, können sie sich zudem an einen der betreuenden Psychologen wenden oder nach den Sitzungen ein Gruppengespräch führen. Um ihrer Klientel auch wirklich helfen zu können, haben alle Jugendberater zuvor an einer mehrwöchigen "Ausbildung" teilgenommen, die insgesamt mehr als 60 Stunden ihrer Freizeit in Anspruch genommen hat. Jeder der Jugendlichen aus dem Beratungsteam ist etwa alle 1,5 Wochen einmal für zwei Stunden in der Beratungsstelle und beantwortet Mails. Jugendliche in Problemsituationen, die diese Hilfe in Anspruch nehmen möchten, können jederzeit unter www.youth-life-line.de eine Mail an das Team schicken, die dann zu den Arbeitszeiten am Mo, Di, Do und Fr zwischen 16 und 18 Uhr beantwortet werden.
Fabian Everding, 21 und Theresa Beilschmidt, 19
Fabian Everding, 21 und Theresa Beilschmidt, 19
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Heute bietet der Zoo wieder das gewohnte Programm mit mixed music und Getränken zum halben Preis. Im Dubkeller (Jazzkeller) dagegen ist wieder Reggae angesagt. Am Mittwoch kann im Epplehaus schon mal live in den Soundtrack des noch nicht erschienen europäischen Roadmovies "the night of the amazon" reingehört werden, denn dort spielen die bislang unbekannten Künstler von "the anglo german low stars" ab halb neun. Der Eintritt kostet 3 €. Für Freitag sind im Zentrum Zoo wieder "42° Fieber" mit DJ Holger angesagt, wobei auch die Funk Explosion in der Parkgaststätte am Hauptbahnhof mit schrägem Ambiente und ausgefallenen Sounds lockt. Auch das Sudhaus läßt wieder von sich hören: "Die Beiden" legen dort am Samstag alternative Popmusik auf. Alternativ kann auch die "Spring Party" in der Mensa Morgenstelle besucht werden. Wie bei allen anderen überfüllten Großdiscos in der Morgenstelle auch, empfiehlt es sich hier rechtzeitig da zu sein. Nachdem der "Zeitgeist" am Sonntag abend mit Musik der 60er, 70er und 80er Jahre im Zoo nochmal seine Chance gehabt hat, kann am Montag in der Tangente-Night der Karaoke gefröhnt werden. Fröhliches Feiern wünscht Flugplatz-Lotse
Fabian Everding, 21
Fabian Everding, 21
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Am Dienstag ist wie immer der Zoo bei gemischter Musik und
Getränken zum halben Preis zu empfehlen. Allerdings nur, wenn am
nächsten Morgen ausgeschlafen werden kann. Wer am Mittwoch
schon um 11 Uhr morgens wach und nicht durch Schule oder Arbeit
verhindert ist, kann sich im LTT oben das Stück "Warum trägt John
Lennon einen Rock" von Claire Dowie anschauen. Obwohl die
Vorführung schon aufgrund der Uhrzeit offenbar auf Kinder
ausgerichtet ist, wird man auch als Erwachsener gut dabei
unterhalten. Die Schauspielerin Anna Maria Politzer spielt auf
witzige Weise ein 14-jähriges Mädchen in den sechziger Jahren,
das sich nicht den gängigen Weiblichkeits Klischees fügen und als
"Tomboy" den Beatles nacheifern will. Zu einer passenderen Uhrzeit
ist das Stück um 20 Uhr nochmals am 26. und 29.03. nächste
Woche zu sehen. Wer die Veranstaltungen "Die Beiden" und "42°
Fieber" gemocht hat, dem wird am Freitag auch "Nu Rock Double"
gefallen. So jedenfalls lautet die Eigenwerbung des Zoo. Am
Samstag veranstaltet die Diskussionsplattform TueFo.de die
ebenso benannte Party im Foyer. Dort laufen "Mixed Music mit DJ
Dani" auf dem oberen Dancefloor und "Black Beats" im Keller.
Getränken zum halben Preis zu empfehlen. Allerdings nur, wenn am
nächsten Morgen ausgeschlafen werden kann. Wer am Mittwoch
schon um 11 Uhr morgens wach und nicht durch Schule oder Arbeit
verhindert ist, kann sich im LTT oben das Stück "Warum trägt John
Lennon einen Rock" von Claire Dowie anschauen. Obwohl die
Vorführung schon aufgrund der Uhrzeit offenbar auf Kinder
ausgerichtet ist, wird man auch als Erwachsener gut dabei
unterhalten. Die Schauspielerin Anna Maria Politzer spielt auf
witzige Weise ein 14-jähriges Mädchen in den sechziger Jahren,
das sich nicht den gängigen Weiblichkeits Klischees fügen und als
"Tomboy" den Beatles nacheifern will. Zu einer passenderen Uhrzeit
ist das Stück um 20 Uhr nochmals am 26. und 29.03. nächste
Woche zu sehen. Wer die Veranstaltungen "Die Beiden" und "42°
Fieber" gemocht hat, dem wird am Freitag auch "Nu Rock Double"
gefallen. So jedenfalls lautet die Eigenwerbung des Zoo. Am
Samstag veranstaltet die Diskussionsplattform TueFo.de die
ebenso benannte Party im Foyer. Dort laufen "Mixed Music mit DJ
Dani" auf dem oberen Dancefloor und "Black Beats" im Keller.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wie fast jede Woche gibts auch heute abend wieder gemischte Musik im Zoo. Am Donnerstag kann bei der Afterwork Tranceparty im Epplehaus zu elektronischer Musik abgedanced werden. Der Name der Veranstaltung scheint aber etwas übertrieben, denn die Party beginnt erst um 20 Uhr. Bleibt nur zu hoffen, daß die Arbeit etwas früher endet. Der Freitag zwingt mich zur Wahl zwischen "Winter-Party" in der Mensa Morgenstelle und "Generation Golf" mit Musik der 80er im Zoo. Doch natürlich stehen auch die "Reggae Night" im Epplehaus, "Scratch" im Depot und "Dub & Raggae" in der Tacko-Bar (Sudhaus) als Option zur Verfügung. Eher für ältere Semester sind auch die "Classic Pop & Rock" Disco im Foyer oder das Konzert von "Little Martin and the Roosters" im Hauptbahnhof in Erwägung zu ziehen. "Die Beiden" bieten im Sudhaus am Samstag wieder das gewohnte Programm und die Orangerie lädt zur "The Last but not Least Party". Wer nach der durchfeierten Nacht gleich weitermachen will oder schon "früh" auf ist, der kommt vielleicht am Sonntag Vormittag im Hauptbahnhof beim "Frühstücksbuffet mit Live-Musik" auf seine Kosten. Zum Austesten der eigenen Sangeskunst bietet sich am Montag in der Tangente-Night Karaoke an.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der Lotse mit den Party Tipps für Tübingen vom 18.02. - 24.02.2003
Am Dienstag wird der Jazzkeller zum "Dubkeller": "It's all about Reggae!" (3 ? Eintritt) Diesmal mit "HopSing", "Gregor" und "Sensi Simon". Alternativ wirbt wie immer "All Mixed Up" mit den Getränken zum halben Preis zu gemischter Musik in den Zoo. In den 4 ? Eintritt ist ein Gutschein über 1 ? für Getränke enthalten. Beim Zoo-Ableger "Foyer" ist im "Basement Club" mit "DJ Filippo" am Freitag "R&B, Black, Dancefloor & House" angesagt. Auf der oberen Ebene ist wie immer der "Tanzpalast" mit "Classic Rock & Pop" von "DJ Guido". Wers mag findet am Samstag bei "Luscht", der "LesBiSchwulen Party" ab 22:30 im Sudhaus sein Glück. Aber auch andere Partys bieten sich an. So z.B. "El ritmo latino" mit Merengue und Verwandtem im Jazzkeller, die offizielle "Die Ärzte Fanparty" im Zentrum Zoo und "Reggae Hit The Town" im Depot. Am Sonntag kann man die Woche mit dem "Zeitgeist der 60er, 70er & 80er Jahre" im Zoo ausklingen lassen.
Am Dienstag wird der Jazzkeller zum "Dubkeller": "It's all about Reggae!" (3 ? Eintritt) Diesmal mit "HopSing", "Gregor" und "Sensi Simon". Alternativ wirbt wie immer "All Mixed Up" mit den Getränken zum halben Preis zu gemischter Musik in den Zoo. In den 4 ? Eintritt ist ein Gutschein über 1 ? für Getränke enthalten. Beim Zoo-Ableger "Foyer" ist im "Basement Club" mit "DJ Filippo" am Freitag "R&B, Black, Dancefloor & House" angesagt. Auf der oberen Ebene ist wie immer der "Tanzpalast" mit "Classic Rock & Pop" von "DJ Guido". Wers mag findet am Samstag bei "Luscht", der "LesBiSchwulen Party" ab 22:30 im Sudhaus sein Glück. Aber auch andere Partys bieten sich an. So z.B. "El ritmo latino" mit Merengue und Verwandtem im Jazzkeller, die offizielle "Die Ärzte Fanparty" im Zentrum Zoo und "Reggae Hit The Town" im Depot. Am Sonntag kann man die Woche mit dem "Zeitgeist der 60er, 70er & 80er Jahre" im Zoo ausklingen lassen.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen